Nie wieder Schreibblockade | Adventskalender #08

Oh Mann, ich wollte eigentlich nur mal wieder einen Song schreiben, aber irgendwie ist alles, was mir einfällt, entweder bekannt, langweilig oder einfach nicht gut – Schreibblockade!

Von langer Hand geplant …

So oder so ähnlich ist es mir ( und wahrscheinlich jedem von Euch auch) schon mal gegangen. Schlimmer noch ist es, wenn man einen Auftrag hat und mit seiner Blockade kämpft. Ich habe mir hier vor längerem schon einen „Dirty little helper“ an meine Seite geholt, der mich fast hunderprozentig davor bewahrt: einen Fieldrecorder!

Das gute Stück liegt quasi immer einen Armlänge von mir entfernt, wenn ich mich zum Beispiel für ein Cover an der Akustikgitarre warmspiele und einfach aus Spaß und ohne Druck vor mich hinspiele. Oder am Klavier, wenn ich tiefentspannt wahllos Akkorde und Tasten drücke und verbinde. Sobald mir etwas gut gefällt, nehme ich es kurz auf und kann es im selben Moment wieder vergessen und weiterdudeln.

Es kommt der Tag, da muss die Säge sägen

So nehme ich mal hier mal da was auf, ohne weiter darüber nachzudenken. Aber finde ich mich an einem anfangs beschriebenen Tag wieder, dann schlägt die Stunde meines kleinen Freundes. Denn dann höre ich mir einfach von vorne bis hinten alle kleinen Schnipsel an, die mir in den letzten Wochen und Monaten ohne Druck aus den Händen geschlüpft sind, und selbst wenn nicht direkt etwas Passendes dabei ist, fühle ich mich doch immer wieder motiviert und inspiriert, die eine oder andere Idee noch mal anzufassen oder umzubauen. So kann man ohne Druck und Stress vorbauen und ernten, wenn´s mal wirklich an der krativen Front zwickt  🙂

https://www.youtube.com/watch?v=4nC7z_X4BtQ

Mehr Energie für die Vocals | Adventskalender #07

Du hast also vor dem Mikro alles gegeben und trotzdem will sich die Energie der Vocals nicht so richtig übertragen? Manchmal müssen wir hier im Mix noch ein wenig nachhelfen, denn Energie ist nicht nur Überzeugung und Glaubwürdigkeit des Sängers und des Gesangs, sondern soll sich auch akustisch bemerkbar machen.

A long time ago

Das wussten auch schon die Altvorderen im Studio und setzten sich für mehr Energie im Gesang gerne mal über bestehende Studio-Konventionen hinweg, die auch heute noch Bestand haben. Denn grundsätzlich gilt es ja erst mal, ein möglichst sauberes, unversehrtes Signal in den Rechner (oder früher aufs Band) zu bekommen. Und genau hier können wir entweder beim Recording oder später im Mix ansetzen.

In unserem Hirn ist gespeichert, dass, wenn etwas richtig laut ist, es übersteuert bzw. verzerrt. Und wenn etwas laut ist, hat es auch richtig Energie! Den Effekt kann man zum Beispiel bei so berühmten Aufnahmen wie „Ain´t no mountain high enough“ von Marvin Gaye oder „Twist and shout“ von den Beatles sehr gut hören.

Take me down to the Overdrive-City

Also können wir unserem Gesang mit einem Röhrenpreamp schon beim Recording oder später im Mix mit einem Saturation-/Overdrive-Tool die nötige Färbung geben, die unserem Hirn die Energie übermittelt. Wenn man es erst im Mix macht, hat man den Vorteil, dass man auch zwischendurch etwas weniger Dampf geben kann. Zu diesem Zweck gibt es am Markt und in der DAW unzählige PlugIns, weswegen ich nur zwei hier nennen möchte.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Zum Einen den FabFilter Saturn, der so vielseitig ist, dass „Saturation-Tool“ echt untertrieben ist. Man kann sich in seinen Einstellungsoptionen aber auch gerne verlieren, weswegen die tollen Presets hier einen guten Startpunkt geben. Einfacher, aber nicht weniger effektiv (und zudem kostenfrei) ist der Camel Crusher, den ich immer wieder gerne erwähne und verwende. Hier kann man nach Lust und Laune an Verzerrung, Compressor, EQ-Filter und (!) Mixverhältnis für Parallel-Bearbeitung schrauben, bis der Sound stimmt. Den Camel Crusher gibt es unter anderem hier zum kostenlosen Download: Download Camel Crusher

https://www.youtube.com/watch?v=NXEkkH6TVcU

Abhörstrategien beim Mix | Adventskalender #06

Beim Mixen sitzt man ja meist direkt vor dem Rechner im so genannten Sweetspot seiner teuren und unschlagbar-gutklingenden Monitor-Boxen und kurbelt sich mit den Reglern einen Wolf, bis man zufrieden ist. Und dann, also wenn man zufrieden ist, sollte man seinen Mix überprüfen. Dazu kann man ihn gegenhören mit Referenztiteln und natürlich sollte man den Mix auch in Mono hören /wenn man nicht sowieso schon einen großen Teil des Mixer in Mono erledigt hat). Aber was kann man noch tun?

The room next door

Es gibt drei Sachen, die ich beim Abhören speziell gegen Ende des Mixes noch mal zum Überprüfen heranziehe. Zunächst einmal stelle ich die Musik auf normal Lautstärke und gehe bei halboffener Tür in den Nebenraum oder in den Flur meines Hauses. Wenn der Mix dort auch OK klingt, gibt es nichts zu meckern. Wenn aber dort etwas unangenehm heraussticht, oder etwas Wichtiges zu leise ist, dann Regel ich es definitiv noch mal nach. Denn diese schlechtmöglichste Abhörsituation und dann auch noch in Mono ist einfach so viel ehrlicher als der Sweetspot vor dem Bildschirm.

What else?

Wenn ich vor dem Rechner in die finale Phase gehe, regen ich meinen Lautstärkeregler ganz weit runter, sodass ich den Song so gerade noch hören kann. Dadurch wird der Raum nicht angeregt und Sachen, die in laut vielleicht gut oder unauffällig klingen, können plötzlich hervortreten, weil sie einfach zu laut sind (z.B. Schellenkranz). Oder umgekehrt, wenn der Gesang im Gegensatz zum Backing plötzlich verschwindet, ist er definitiv zu leise.

Wer schreibt, der bleibt!

Bei allen Kontrolle-Abhörungen, sei es in leise vorm Rechner, im Nebenraum, übers Küchenradio oder im Auto habe ich immer einen Notizblock und höre den Song immer von Anfang bis Ende durch. Fällt mir etwas auf, mache ich eine Notiz und höre weiter. Und wenn mir nichts Neues mehr auffällt, gehe ich mit meinen Notizen wieder an den Rechner für meine letzten Anpassungen, mit denen ich den Mix dann auch abschließe.

Welche Strategien beim Abhören und bei der Kontrolle Eurer Mixe benutzt Ihr? Schreibt sie mir und uns gerne in die Kommentare. Ich würde mich freuen 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=FPCcSPBNa3o

Reflektions-Filter bei Vocal-Aufnahmen | Adventskalender #05

Sie sollen uns das Problem mit der Raumakustik nehmen und die einfache und schnelle Lösung aller Probleme im Heimstudio ohne Gesangskabine bieten. Aber was passiert wirklich, wenn man einen Reflektions-Filter hinter sein Mikro baut?

Wer nicht wagt, …

Das kann man nur rausfinden, indem man es testet und anschließend kritisch hört und so habe ich einfach sowohl in meinem komplett ungedämmten Wohnzimmer als auch in meinem teil- aber nicht über-dämmten Studio die gleichen Vocals 4 mal aufgenommen:

  1. im Wohnzimmer mit Reflektions-Schirm
  2. im Wohnzimmer ohne Reflektions-Schirm
  3. im Studio mit Reflektions-Schirm
  4. im Studio ohne Reflektions-Schirm

Wichtig ist, was hinten rauskommt

Das Ergebnis ist so interessant wie ernüchternd. Bei leisen Passagen fällt das Vorhandensein des Filters kaum auf, da leise Vocals den Raum und seine Akustik nicht so stark anschieben, als dass er sich im Mikro wiederfinden würde. Bei lauten Gesängen schaukelt sich der Raum allerdings auf und der Filter verhindert tatsächlich einen Teil der Reflektionen im Mikro.

Reine Geschmacksache

Allerdings mit dem zweifelhaften Nebeneffekt, dass der Nahbesprechungseffekt des Mikros mit Reflektions-Schirm deutlich stärker ausgeprägt ist, man also viel fettere Vocals bekommt. Die einen mögen das, die anderen lieben den Sound ihres Mikros aber eher unverfälscht und steuern über den Mikro-Abstand lieber aktiv, ob sie  Nahbesprechungseffekt haben oder nicht. Mit Schirm schien dies leider kaum noch steuerbar.

Wer nicht fühlen will, muss hören

Damit Ihr Euch aber ein eigenes Bild vom Sound mit und ohne Reflektions-Schirm in unterschiedlichen Umgebungen machen könnt, findet Ihr unter folgendem Link einen Studio One 3-Song zum Download und rumspielen. Und für alle Jünger fremder DAWs lohnt sich der Download auch, da die enthaltenen Audiodateien auch in anderen DAWs funktioneiren und zum hören und rumexperimentieren einladen.

Hier das Reflexion-Shield-Paket runterladen!

Viel Spaß damit und natürlich auch mit dem Video 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=aCvmvu1fSJA

Meine Top3-UAD-PlugIns | Adventskalender #04

Ich bekenne mich schuldig – mea culpa! Ich verwende nicht nur die PlugIns, die in der DAW mitgeliefert werden, sondern auch welche von Drittanbietern (3rd party plugins). „Aber warum? Du sagst doch immer die DAW-PlugIns reichen!“. Ja, das stimmt ja auch – und auch wieder nicht!

Scheiße kann man nicht polieren

Zunächst einmal plädiere ich vor allem deswegen für die mitgelieferten PlugIns, weil diese heutzutage (zusatzkostenfrei) eine unglaublich hohe Qualität haben und man damit sehr hohe Nebenkosten für (fast) identische Funktionen anderer Hersteller vermeiden kann. Frei nach dem Motto: „Spar Dir das Geld und investiere lieber Zeit in dein Handwerk!“ oder „Kein Wunderplugin macht aus einem schlechten Mix einen radiotauglichen Hit!“.

Die dreisten Drei

Aber es gibt PlugIns, die ich für mich in drei Kategorien einordne:

  1. PlugIns, die keinen Zusatznutzen bieten, aber schneller und einfacher funktionieren.
  2. PlugIns, die einen eigenen Sound haben, an den man sonst nicht rankommt.
  3. PlugIns, die auf magische Weise dem Mix etwas hinzufügen, das man ohne sie nicht hinbekommt.

UAD 1176-Kompressor (alle Varianten)

Der 1176 von der UAD (und wahrscheinlich auch die von Waves, Slate Digital, PlugIn-Alliance, etc.) ist ein Kompressor, der unschlagbar einfach zu bedienen ist und dabei immer eine gute Figur macht. Mein Arbeitstier und Nr.1-Kompressor, wenn ich nicht den mitgelieferten Kompressor nutze (der von Logic ist nämlich auch klasse)!

UAD Ocean Way Studios

Der große Aufnahmeraum der Ocean Way Studios landet bei mir fast immer auf der Drumgruppe und bei Unplugged-Aufnahmen sogar auf dem  Main-Bus (Two-Bus). Er klingt immer gut, hat eine tolle Räumlichkeit, ist so einfach und intuitiv zu bedienen und bringt einfach das gewisse Etwas mit.

UAD Ampex ATR-102

Diese UAD-Nachbildung der berühmten Mastering-Bandmaschine von 1978 ist fast schon magisch, denn ich kann nicht in Worte fassen, was alles zum Mix hinzugefügt wird, aber der Mix ist danach immer irgendwie dreidimensionaler, punchier, fetter, kompakter und sowieso irgendwie besser. Draufpacken und genießen, mehr geht nicht!

Fazit

Auch die oben genannten PlugIns muss man zu nutzen wissen und die Investition lohnt sich nicht, solange man nicht weiss, was man tut. Die Reihenfolge lautet also immer: Erst den leckeren Kuchen backen, dann kann man auch Puderzucker draufmachen 🙂

Der umgekehrte Hall-Trick | Adventskalender #03

Es ist ein Effekt, den jeder schon mal gehört hat: ein Anschwellen des Sounds, bis er dann endlich auch spielen darf. Aber wie genau kann man diesen erstellen?

Gewusst wie

Wenn man weiß, dass es sich bei dem Anschwellen eigentlich um ein rückwärts-laufendes Abschwellen handelt, ist der Weg dahin eigentlich sehr einfach. Zunächst einmal brauchen wir eine neue Spur, in der wir eine Kopie des Sounds liegen haben, der anschwellen soll. Ich hab mir also mein Gitarrenthema mal als Audio zusammengebounced und auf eine neue Spur gelegt. Nun kann man diesen Sound im Sample-Editor der DAW mit einem klick umkehren und damit rückwärts abspielen.

Hall mal wieder

Als nächstes benötigen wir  für diese Spur ein Hall-Plugin mit einer langen, zum Tempo des Songs passenden Hallfahne (Länge ungefähr eine oder zwei ganze Noten). Und schon bekommen wir ein Rückwärts-Audio mit schöner Hallfahne. Das ganze wieder bouncen und in eine neue Spur legen (die alte kannst du löschen). Damit der Hall aber nicht abschwillt, sondern anschwillt müssen wir diesen Sound nun erneut mit dem Sample-Editor umkehren, also rückwärts abspielen lassen. Und so wird aus zwei mal rückwärts einmal vorwärts mit anschwellendem Hall.

Put it on the Ritze

Jetzt kann man noch alles hinten abschneiden, was nach der anschwellenden Hallfahne liegt und schiebt den übrig bleibenden Schwell-Sound  so nah an den Anfang des Original-Sounds, dass keine Lücke zischen „Schwell-Hall“ und dem ersten Transienten der Originalspur liegt – Fertig!

Schlagzeug mit nur einem SM57 aufnehmen | Adventskalender #02

Jetzt stehe ich da in meinem kurzen Höschen und muss die Suppe auslöffeln, die ich mir selber eingebrockt habe:

„Kann man ein ganzes Drumset mit nur einem Mic aufnehmen?“ war die Frage und ich hab natürlich sofort gesagt „Ja klar“ – frei nach dem Motto „Geht nicht gibts nicht“!

Einfacher als gedacht

Aber wenn man sich mal damit auseinandersetzt ist es gar nicht so schwer. Man muss eigentlich nur eine kleine Hürde nehmen! Ich habe also das SM57 einfach mal als Mono-Overhead übers Schlagzeug gehängt, so dass es genau zwischen Snare und Standtom auf die Fußmaschine der Bassdrum zielt. Und man kann von diesem Mikro ja halten was man will, aber irgendwie liefert es immer ab.

Slim fit …

Der Sound war erstaunlicherweise mit ein paar EQ-Handgriffen ruckizucki OK, einzig der Wumms der Bassdrum kam nicht rüber. Wie soll er auch, wenn das Mic nicht direkt in der Trommel liegt? Aber man kann vielleicht nicht die Physik, aber zumindest das Ohr austricksen! Das Stichwort ist „Triggern“! Wie schon in diesem Beitrag vom 12.10.2016 geschrieben, kann man in Studio One das Gate auch als Trigger-Plugin „missbrauchen“ und das hilft uns nun auch hier weiter.

Kick it like Beckham

Denn wenn man in Studio One die SM57-Spur einfach mit Inhalt dupliziert (muten nicht vergessen), ein Gate reinlädt und dieses nur im Bereich 50 – 90 hz „lauscht“, kann man damit eine zusätzliche Kick triggern und  nach Gusto dem 1-Mikro-Schlagzeug zumixen. In meinem Fall musste ich die neue Kick-Spur zeitlich noch etwas nach vorne ziehen, da die Latenz-Kompensation von SO3 manchmal nicht richtig funktioniert.

Sounds good to me

Alles in allem ist es erstaunlich, dass das so aufgenommene und leicht bearbeitete Drumset so gut klingt. Natürlich ist es nicht mit einem Multi-Mikrofon-Metal-Drumkit zu vergleichen, aber man ist trotz der Einschränkungen nicht komplett vom Recording eines echten Drumsets ausgeschlossen.

PS: In anderen DAWs als Studio One müsste man das Ganze mit dem Trigger-PlugIn eines Drittanbieters lösen oder man macht sich die Mühe, erstellt sich mit einem Software-Instrument eine Spur unter der Schlagzeugspur und platziert unter jedem Kick-Tritt eine zusätzliche Midi-Kick, die man dann wie oben beschrieben ergänzt!

LCR-Panning mit Hall | Adventskalender #01

Ich bin ja bekennender LCR-Fan, also Panorama-Einstellungen ausschließlich hart Links, Mitte oder hart Rechts. Dies aus mehreren Gründen, aber hauptsächlich um mich beim Mixen nicht mit zu vielen Optionen aufzuhalten und da sind drei Optionen beim Panorama definitiv entspannter als 128!

Eindimensionales Stereo?

Jetzt kann es allerdings passieren, dass ein hart links/rechts gepanntes Signal akustisch ein wenig am Speaker zu „kleben“ scheint, weswegen man dazu tendiert hier einen Hall für den Raum einzusetzen. Dagegen ist soweit auch nichts einzuwenden, allerdings kann man hier einen schönen Trick einsetzen, der den Mix zum Einen nicht unnötig überfrachtet und zum anderen auch einen schönen räumlichen Effekt in der Breite mitbringt ohne das Prinzip des LCR aufzuweichen.

Und das geht so

Zu diesem Zweck kreiert man zunächst einen Bus, in den man das Hall-Plugin lädt und dreht das Panorama auf die genau entgegengesetzte Seite des Original-Signals. Ist die Gitarre also Beispiel hart rechts, dreht man den Hall auf hart links. Nun schickt man die Gitarre noch mit einem Pre-Fader-Send auf den Hall und dreht ihn nach Geschmack rein. Das Ergebnis ist weiterhin eine hart recht gepannte Gitarre, der dazugehörige Hall ist aber genau gegenüber, was Weite vermittelt und den Mix trotzdem transparent hält. So simpel und gleichzeitig effektiv – toll!

Adventskalender | Mix meinen Song

Ohne Umschweife, heute gibt´s keinen Tip aus der Welt des Homerecording, dafür geht´s aber morgen wieder los: die tägliche Dosis Recording-Log im Rahmen eines täglichen Adventskalenders. Ich hatte ja schon im Rahmen der „30 Tage, 30 Tips“ angekündigt darüber nachzudenken, aber jetzt kann ich sagen: da iss er!

24 Tage am Stück

Mit anderen Worten ab morgen gibt es wieder täglich ein kleines Video von mir zum Thema Homerecording und Mixing und auch dieses mal soll wieder für jeden etwas dabei sein – inklusive Gewinnspiel (aber ohne Rätsel). Einziger Unterschied: Ich verrate bis Weihnachten nicht, was es zu gewinnen gibt! Aber alle, die bis zum 24.12. in meine Newsletter-Liste eingetragen sind, nehmen am Gewinnspiel teil und ich bin schon jetzt gespannt, wer dieses mal der glückliche Gewinner ist.

Mix meinen Song

Im Rahmen des Adventskalenders soll auch an einem Tag ein Video kommen, in dem ich innerhalb einer Stunde einen mir fremden Song mixe um zu schauen, wie weit ich in einer Stunde kommen kann und dazu brauche ich Eure Hilfe. Wenn Ihr also einen Song habt und mir zutraut, diesen zu mischen würde ich mich über eine kurze Mail an Jonas@recording-blog.com freuen. Ich ziehe dann nach dem Zufallsprinzip einen Einsender, dieser schickt mir dann sehe rohen Spuren zu und mische den Song direkt und nonstop vor der Kamera. Kein Netz, kein doppelter Boden. Also schick mir Eure Mails, wenn Ihr mir hierbei mit Euren Songs helfen wollt 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=Opc5Rj06-t0

Macht der eigentlich auch Musik?

Die Frage wird ja noch erlaubt sein! Zumindst bei einem, der die ganze Zeit über´s Musik-Machen redet!

Aber die Antwort ist so einfach wie naheliegend: Natürlich, nur lässt mir meine spärliche Zeit immer weniger Schlupflöcher um in Ruhe mal eigene Musik zu machen. Ersatzweise stürze ich mich dann auf Cover-Songs und veröffentliche diese auf meinem Zweitkanal „TheMusicMan“.

Hier zum Beispiel habe ich mich mit Ukulele und meiner heißgeliebten Martin auf den aktuellen Song von Olly Murs gestürzt:

Und für die lieben Kleinen wie immer mein alljährlicher, rockiger Weihnachtssong zusammen mit meiner (immer größer werdenden) Tochter Selma:

Ich hoffe es gefällt Euch und wenn Ihr mögt und mich auch hier unterstützen wollt, abonniert auch diesen Kanal, liked die Videos und teilt sie gerne mit all Euren On- und Offline-Freunden.

Ich wünsche Euch allen ein fantastisches Wochenende und danke wie immer für Eure wahnsinnige Unterstützung!